Würfelspiele

Bisherige Reihenfolge – überhaupt nicht abschließend:

Spitzengruppe:
HECKMECK AM BRATWURMECK von Reiner Knizia, weil es gut startet und böse endet.

KING OF TOKYO von Richard Garfield, weil man auch auf leisen Sohlen einen "Mädchensieg" erreichen kann.



BLUFF von Richard Borg, weil die Würfel gar nicht so wichtig sind.

CHOICE ist EXTRA! von Sid Sackson, weil nur einer das Beste aus dem Wurf für alle machen kann.




CAN'T STOP von Sid Sackon, weil es ein Spiele-Genre begründet hat und man so schlecht aufhören kann.

NUMERI von Rudi Hoffmann, weil es so eingängig und trotzdem intensiv gespielt werden kann.





WÜRFEL BINGO von Heinz Wüppen, weil es jeder seines Glückes Schmied ist.




IGEL ÄRGERN von Doris Matthäus und Frank Nestel, weil man so schön ärgern kann.


Obere Mittelklasse:
KINGSBURG von Andrea Chiarvesio und Luca Iennaco, weil es aus einem Würfelspiel richtig was macht.



RA – THE DICE GAME von Reiner Knizia, weil es einem ständig Entscheidungen abverlangt.




SHARP SHOOTERS aka GAMBLER von Walter Pepperle, weil man so viele Würfel würfelt.

RISIKO EXPRESS von Reiner Knizia, weil es RISIKO schön auf den Punkt bringt.



MONOPOLY EXPRESS von Garret J. Donner und Michael S. Steer, weil es nicht wie dem Brettspiel nach dem der Verteilung der Grundstücke die Luft ausgeht.
KÄNGURUH von Alex Randolph, weil man so schön bis 21 zocken kann.
ZOCKEN von Peter Neugebauer, dass neue Seiten einem Zockerspiel abgewinnt, und weil es außer Peter und mir sowieso keiner mehr kennt.
EL DORADO von Rudi Hoffmann, weil man die Mitspieler unter Zugzwang setzen kann.
VOLLE LOTTE von einem unbekannten Autor, weil ich das früher oft gespielt habe.
AUSBRECHER AG von Hajo Bücken, weil man nicht nur gut würfeln, sondern auch gut wetten muss.
X-PASCH von Valentin Herman, weil ein Wirtschaftsthema gut in ein Würfelspiel gepresst wurde.

Untere Mittelklasse:
LEVEL X von Stefan Risthaus, weil es so grundsolide ist.



HOPPLADI HOPPLADA! von Markus Kropf, weil man sich doch viel zu oft "kaputt" würfelt.




DIE SIEDLER VON CATAN – DAS WÜRFELSPIEL von Klaus Catan, weil nur Städte den Sieg bringen und man sich um nix anderes kümmern sollte.



HECKMECK BARBECUE von Reiner Knizia, weil braune Würfel vom vielen Spielen zwar auch schmutzig werden, man es nur nicht mehr so schnell merkt. Außerdem gibt es ja HECKMECK sowieso auch ohne BARBECUE. Und überhaupt!

CONFLIX von Thilo Hutzler, weil Kooperation wichtig sein kann, aber es nicht jeder merkt.

ALEA IACTA EST von Jeffrey D. Allers und Bernd Eisenstein, weil man nur durchs Knie ins Hirn spielen kann.



Holzklasse:
IM WANDEL DER ZEITEN – WÜRFELSPIEL, weil es viel verspricht, aber fast nix hält.



PONY EXPRESS von Antoine Bauza und Bruno Faidutti, weil Pokern und Geschicklichkeit nicht wirklich zusammen passen.


SUSHIZOCK IM GOCKELWOCK von Reiner Knizia, weil es nur ein müder Abklatsch von HECKMECK AM BRATWURMECK ist.





WÜRFELWURST von Inka und Markus Brand, weil damit nur Zeit totschlagen kann.




 UM KRONE UND KRAGEN von Tom Lehmann, weil es nur öde Würfelei ist.


WÜRFEL EXPESS von Steffen Benndorf, weil es doch nicht mehr als Beschäftigung ist.


CARCASSONNE – DAS WÜRFELSPIEL, weil es außen schön, aber innen ziemlich belanglos ist.




NICHTLUSTIG von Michael Rieneck, weil es tatsächlich so ist, wie der Titel dreist behauptet.

Ganz zum Schluss:
MALEFIZ von Werner Schöppner, weil man gegen Ende nur noch mit Einsen voran kommt.

EINFACH GENIAL - DAS WÜRFELSPIEL von Reiner Knizia, weil es so absolut sinnlos ist
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