Freitag, 20. April 2018

Das 368. Montagsspielen mit Race for the New Found Land und dem altbekannten Absacker



Heute startet das Rennen nach Neufundland zu dritt. Mit an Bord ist der Abonnentenspieler Benjamin. Zwei Neulinge also, die ich schön über den Löffel barbieren kann. Ich hab RACE TO THE NEW FOUND LAND bereits beim letzten Montagsspielen mit Michael gespielt.

Ich weiß, wie das Schiff laufen muss. Vorwärts, und das möglichst in führender Position. Schließlich sind die Aufträge lukrativ, die auf der Rennstrecke zu ergattern sind. Und je eher, am besten als Erster, man an die Aufträge kommt, umso besser. Der Erste darf unter allen Aufträgen wählen. Da kann man sich schön die Aufträge heraus picken, die am besten zur eigenen Strategie oder Spielsituation passen. Worauf habe ich gesetzt? Heute spiele ich auf Warenlieferungen an die Städte.

Dienstag, 10. April 2018

Rezension: Druids von Amigo

Günter Burkhardt und Wolfgang Lehmann: DRUIDS für 3-5 Personen mit Grafik von Franz Vohwinkel bei Amigo 2017

Optisch erinnert DRUIDS ganz klar an WIZARD. So wie WITCHES schon an WIZARDS erinnerte, aber natürlich gibt‘s ein paar Änderungen. Ansonsten gilt selbstverständlich das 11. Spielegebot: Du sollst kein Spiel neben WIZARD haben, außer SKULL KING. Also, worum geht’s hier, was ist anders? Natürlich geht’s auch um Stiche, aber eben auch darum, nicht die fünfte Farbe zu erhalten. Und was soll ich sagen? Ich bleibe immer drauf hängen… Plötzlich liegt auch der fünfte Stapel Karten vor mir. Raus bin ich … mit drei Minuspunkten.


Mittwoch, 4. April 2018

Das 367. Montagsspielen mit Race to the New Found Land und Codenames Duett



Es ist neu, und es ist von Hans im Glück. Und es ist von Martin Kallenborn und Jochen Scherer. Von wem? Die beiden waren schon mal bei Hans im Glück aktiv. Über ihr HELIOS gibt’s nicht viel zu sagen, es ist sang- und klanglos untergegangen. Ob's jetzt besser wird? Müsste, denn keiner – auch Hans im Glück nicht, beißt zwei Mal in denselben sauren Apfel.

Das Wettrennen nach Neufundland ist eigentlich ein abstraktes. Die Schiffe fahren nur auf der Punkteleiste und dann auch noch von Nordwesten nach Südosten. Was für ein Quatsch. Und Fahnen oben an den Masten wehen selbstverständlich in eine andere Richtung, als die Segel gebauscht sind. Ja, ja, ich weiß, oben weht anderer Wind als unten in die Segel.

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