Ist schon länger her, da hat sich der damalige Herausgeber des Guardians Alan Rusbridger darüber ausgelassen, wie hoch der Abstand der Journalisten zum Wissen der Leser sei. Früher – wie weit das auch immer zurückgehen mag – lag der Abstand für ihn bei 90%, heute liegt er nur noch bei 30%, weshalb es schwierig sei, für eine Zeitung mehr Geld als früher zu verlangen.
In einer speziellen und kleinen Szene wie der unsrigen haben wir wohl eine ähnliche Entwicklung durchgemacht. Als nur ein paar ganz wenige über Spiele schrieben, war der Abstand zum Wissen der Leser bestimmt sogar noch größer als 90%. Wer kannte denn damals mehr als die üblichen Klassiker und ein paar Spiele von Ravensburger oder Schmidt?
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Montag, 30. November 2015
Samstag, 31. Oktober 2015
Das Ende aller Spielekritik (XII) – Nur Lebendiges schwimmt gegen den Strom
Hab‘ ich diese Meinung nicht schon mal fast genauso oder sehr ähnlich gelesen?! Manche Rezensionen schlagen Wellen, als ob man einen Stein ins Wasser wirft. Konzentrische Meinungen ziehen sich dann durchs Netz. Die Szene ist mal wieder einer Meinung. Das ist schön, alles ist gut und etwas ist schlecht. Mitunter ist dieselbe Meinung tatsächlich zwingend. Wenn das Material eben schlecht ist, erwähnt jeder diesen Missstand. Wie dieser Missstand bewertet wird, ist persönlicher Geschmack.
Die andere Frage aber: Traue ich mich gegen den Strom zu schwimmen? Bequemer ist es, anderer Kritiker Kritik aufzugreifen und als eigene zu vertreten. Damit fühlt man sich sicher, ist auf der richtigen Seite, die aktuell mehrheitsfähig erscheint.
Die andere Frage aber: Traue ich mich gegen den Strom zu schwimmen? Bequemer ist es, anderer Kritiker Kritik aufzugreifen und als eigene zu vertreten. Damit fühlt man sich sicher, ist auf der richtigen Seite, die aktuell mehrheitsfähig erscheint.
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Das Ende ...,
Das Ende ... aller Spielekritik
Montag, 31. August 2015
Das Ende aller Spielekritik (XI) – Alles ist toll! Alles ist doof!
Ich liebe Spiele! Falsch, ich liebe es zu spielen … in geselliger Runde mit Menschen, die nicht verkniffen auf Sieg spielen. Das Spiel ist mir dabei fast egal, solange alle Mitspieler ihren Spaß daran haben. Was passiert aber, wenn man stattdessen einfach alle Spiele liebt? Jedenfalls alle, die man in die Finger bekommt, umso exotischer, umso fremdsprachiger desto toller. Aber sind die alle wirklich so gut, wie da wer meint?
Manchmal beschleicht mich doch der Eindruck, dass mancher Rezensent von seiner Leidenschaft für Spiele übermannt wird … oder von eitler Kennerschaft, weil er ganz besonders exotische Spiele kennt. Alles ist toll, immer! Kann das sein, gibt’s nix auszusetzen?
Manchmal beschleicht mich doch der Eindruck, dass mancher Rezensent von seiner Leidenschaft für Spiele übermannt wird … oder von eitler Kennerschaft, weil er ganz besonders exotische Spiele kennt. Alles ist toll, immer! Kann das sein, gibt’s nix auszusetzen?
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Freitag, 31. Juli 2015
Das Ende aller Spielekritik (X) – Oh du heiliger Wiederspielreiz
Wie oft spielen wir Rezensenten ein Spiel? Oft genug oder doch eher zu wenig? Bei der Flut der neuen Spiele setzt naturgemäß auch eine Flut von Spielerezensionen ein. Das Spiel ist gerade erschienen, schon ist die erste Rezi draußen.
Klar, es gibt Menschen, die spielen viel öfter als ich. Täglich … zwei, drei Spiele … berufsmäßig, aber das sind eher Leute, die in Verlagen arbeiten oder hauptberufliche Rezensenten sind. Ob die allerdings auch den Wiederspielreiz richtig einschätzen können oder müssen, sei dahingestellt. Ein Spiel muss sich zunächst einmal verkaufen. Und es verkauft sich nicht unbedingt besser, wenn es einen hohen Wiederspielreiz hat. Wiederspielreiz und die damit verbundene Mund zu Mund Propaganda sind eher eine langfristige Geschichte, die nur für ein paar ausgewählte Spiele zum Tragen kommt. Also warum auf den Wiederspielreiz setzen? Ein Spiel bleibt doch eh nur ein oder zwei Jahre am Markt.
Klar, es gibt Menschen, die spielen viel öfter als ich. Täglich … zwei, drei Spiele … berufsmäßig, aber das sind eher Leute, die in Verlagen arbeiten oder hauptberufliche Rezensenten sind. Ob die allerdings auch den Wiederspielreiz richtig einschätzen können oder müssen, sei dahingestellt. Ein Spiel muss sich zunächst einmal verkaufen. Und es verkauft sich nicht unbedingt besser, wenn es einen hohen Wiederspielreiz hat. Wiederspielreiz und die damit verbundene Mund zu Mund Propaganda sind eher eine langfristige Geschichte, die nur für ein paar ausgewählte Spiele zum Tragen kommt. Also warum auf den Wiederspielreiz setzen? Ein Spiel bleibt doch eh nur ein oder zwei Jahre am Markt.
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Dienstag, 30. Juni 2015
Das Ende aller Spielkritik (IX) - Immer dieselben Kriterien?
Manchmal braucht es eine Rückmeldung eines Lesers, um mir klar zu werden, dass ich längst nicht immer dieselben Kriterien anlege. Mal ist Hü gut, mal ist Hott besser. Was mir bei MACHI KORO gefällt, gefällt mir bei THE GAME noch lange nicht. „Ohne Kartenglück kein Sieg, aber ohne Kartenziehen auch kein Spaß. Alles easy, alles gut.“ Florian hat mit eben diesem Zitat zum 267. Montagsspielen meine Wertung von THE GAME gekontert. Nur passt dieser Deckel für mich zwar auf MACHI KORO, aber keinesfalls aufs befremdliche THE GAME.
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Mittwoch, 31. Dezember 2014
Das Ende … aller Spielekritik (VIII) – Der lästige Mittelteil
Oja, der mühsamste und deshalb für mich müßigste Teil einer Rezension ist der Mittelteil. Warum muss ich eigentlich erklären, wie das Spiel funktioniert, wofür es wie viele Punkte gibt und was passiert, wenn … Mensch, der Mittelteil ist nichts als reine Pflichtaufgabe und für manche das Nacherzählen aller Regeln und mitunter auch allerkleinster Details. Der Mittelteil bläht sich auf, und ehe man sich versieht, wird daraus der Hauptteil der Rezension. Und das Fazit? In ein, zwei, drei Sätzen abgehandelt.
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Sonntag, 31. August 2014
Das Ende aller Spielekritik (VII) - Küchenpsychologie
Mein Nachbar hat ein neues Auto. Und was für eine unmögliche Karre. Ein nicht so netter Mitspieler hat ein neues Spiel. Und was für ein doofes Spiel. Das ist ja wirklich grottig. Diese Reaktionen kennen Sie nicht? Vielleicht sind Sie ja der Nachbar oder der nette Mitspieler und wissen von all' den Abwertungen gar nix, wollen auch gar nix wissen. Oder buchen das alles unter Neid ab. Richtig so. Aber es geht natürlich auch anders herum: Ich hab' mir ein Spiel gekauft und alle auch noch so objektiven Einwendungen zählen nix, aber auch gar nix. Wär' ja auch zu doof, wenn ich Geld zum Fenster rausgeschmissen hätte.
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Donnerstag, 31. Juli 2014
Das Ende aller Spielekritik (VI) - Die kalte Sprache der Rezension
Unsere Sprache ist ein Präzisionswerkzeug. Fein ziselieren und grob arbeiten, alles ist damit möglich. Und selbst Emotionen kommen rüber. Oder könnten rüber kommen! Leider lesen sich viele Rezensionen wie Testberichte: Nüchtern, trocken, langweilig. Lange Sätze, Passivkonstruktionen, umständlicher Satzbau.
Wenn ich Rezensionen lese, will ich aus manchen Sätzen 30 Prozent überflüssige Wörter heraus schütteln. Kann ich aber nicht, also lese ich nur noch das Fazit. Der Rest - Einleitung und Regelerklärung – ist mir zu fade. Wäre es nicht schön, wenn Rezensionen eine Melodie oder einen Rhythmus hätten, eine kleine Geschichte erzählten und wenigstens klitzekleine Pointen böten. Ich weiß, das gelingt nicht oft … Vielleicht hilft es, sich mal mit dem Lesbarkeitsindex zu beschäftigen oder für eigene Texte den Flesch-Wert zu berechnen. Dieser Text hat einen Flesch-Wert von 66.
Wenn ich Rezensionen lese, will ich aus manchen Sätzen 30 Prozent überflüssige Wörter heraus schütteln. Kann ich aber nicht, also lese ich nur noch das Fazit. Der Rest - Einleitung und Regelerklärung – ist mir zu fade. Wäre es nicht schön, wenn Rezensionen eine Melodie oder einen Rhythmus hätten, eine kleine Geschichte erzählten und wenigstens klitzekleine Pointen böten. Ich weiß, das gelingt nicht oft … Vielleicht hilft es, sich mal mit dem Lesbarkeitsindex zu beschäftigen oder für eigene Texte den Flesch-Wert zu berechnen. Dieser Text hat einen Flesch-Wert von 66.
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Montag, 30. Juni 2014
Das Ende aller Spielekritik (V) - Ich bin der Nabel der Spielewelt
Jeder Blogger sollte sich von Zeit zu Zeit fragen, wie groß der Abstand zu Wissen und Erfahrung seiner Leser ist. Kann ich das noch in Prozenten ausdrücken, in einer positiven Prozentzahl? Weiß ich noch mehr, kenn' ich mehr Spiele, habe ich Hintergrundwissen? Kommt es darauf allerdings überhaupt (noch) an?
Natürlich ist das Wissen um die ganzen Hintergründe von Spielen, Autoren und Verlagen nicht unbedingte Voraussetzung, um täglich ein anderes Spiel zu rezensieren und noch von den Verlagen hofiert zu werden. Jeder mit ausreichend großem Sendungsbewußtsein kann doch heutzutage seine Meinung veröffentlichen. Vorsicht aber: distanzlose Begeisterung ist nicht der richtige Weg, Spiele sind nicht der Nabel der Welt, und Berufsspieler ist nur dann ein Traumberuf, wenn es um Fußball, Tennis oder Golf geht. Internetseiten über Spiele sorgen also letztlich für die Demokratisierung von Spielekritik und gleichzeitige Beseitigung von Meinungsführerschaft. Immerhin bieten gerade Blogger Meinung direkt aus dem Spielervolk … und nicht aus dem Volk der Weihnachstsspiele- oder überhaupt Geschenkekäufer, nicht mal Meinung von Otto und Erna Normalspieler. Es ist Meinung aus der Szene für die Szene.
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Samstag, 31. Mai 2014
Das Ende aller Spielekritik (IV) - Schleichwerbung
Ich schreib’ seit ewigen Zeiten Spielekritiken. Seit Anfang der 90er habe ich oft genug Spiele gegen den Strich gekämmt. Klar, dass ich Vorlieben und Abneigungen habe. Merkt hoffentlich jeder, der mich in der Fairplay oder hier liest. Was ich mir aber nie hab’ nehmen lassen, ist ein klarer Blick auf die Spiele. Will heißen, dass ich auch Freunden die Wahrheit sagen muss! Von wegen der Szene, in der sich ja alle gut kennen und jeder mit jedem gut Freund sein sollte. Nützt ja nix, schlechten Spielen wortreich noch das letzte Quentchen Güte anzudichten. Frei nach dem Motto: Die und die Zielgruppe findet das Spiel unter diesen und jenen Bedingungen bestimmt gut. Ja, ist schon wahr, aber ich gehöre meistens nicht zu der auserkorenen Zielgruppe. Ich kann an einem Spiel immer nur das bewerten, was das Spiel mit meinen Mitspielern und mit mir macht. Ich käme folglich nie auf den Gedanken, ein Spiel zu loben, wenn es in meinen Spielekreisen floppt. Außer natürlich, ich fände es trotzdem genial und deshalb spielenswert. Also, immer schön ehrlich bleiben … in erster Linie mir selbst gegenüber.
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Mittwoch, 30. April 2014
Das Ende aller Spielekritik (III) - Der Zug ist aus der Halle
… aber so was von! Wenn die Spiele erst per Crowdfunding finanziert und an die Geldgeber gegangen sind, lohnt sich dann noch eine Rezension? Allerhöchstens wenn das Spiel unausgereift ist und ich Geld versenkt habe. Die Rezi sozusagen als Geldgebers Rache. Oder lass ich’s doch, schweige stille, und versuche das Spiel noch an irgendwen teuer zu verkaufen? Lohnt sich alles nicht … Alle potenziellen Kunden haben es sowieso gekauft. Und wer tatsächlich aufgrund der Crowdfunding-Kampagne mehrere Exemplare gekauft hat, um sie weiterzuverkaufen, dem sei es gegönnt, wohl wissend, dass gute Spiele später sowieso nochmal erscheinen werden. Aber spricht sich Negatives wirklich herum? Hat jemand, der möglicherweise viel „gespendet“ hat und dessen Antlitz dann auf der Schachtel prangt, wirklich ein Interesse, die fehlende Qualität zu offenbaren? Nicht dass ich jemals auf die Idee käme, mich auf irgendwelchen Grafiken verewigt zu sehen, denn weiß ich, ob das Spiel was taugt.
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Montag, 31. März 2014
Das Ende aller Spielekritik (II) - Der Schwarm hat immer recht
… aber welcher hat mehr recht? Und kann man sich darauf verlassen, auf dessen Empfehlungen und Bewertungen bauen? Und gibt’s überhaupt den einen Schwarm, der alles über Spiele weiß. Und wo finden sich spielerische Schwärme? Bei Luding fehlt mir das Schwarmhafte, weil es nur Links zu Einzelmeinungen bündelt. So richtig schwarmig wird’s für mich nur auf Seiten, auf denen ganz viele Menschen Spiele bewerten. Aber erkennen wir wirklich deren Tücken?
Ich lese gerne die schlechteren Bewertungen auf Amazon. Ich selbst würde dort tendenziell eher eine negative Bewertung abgeben, wenn überhaupt. Natürlich messe ich die Amazon-Bewertungen an meinen eigenen Erfahrungen. Bei Amazon trifft man häufiger auf Menschen, die zu allem eine Meinung haben. Ich kann aber gar nicht einschätzen, wie die „Rezensenten“ so ticken, weil ich den einzelnen Rezensenten gar nicht wahrnehme. Amazon ist aber insgesamt ein guter Indikator, was so beim Volk ankommt und was gar nicht erst wahrgenommen wird. Die Bestenlisten sind dafür ein guter Parameter. Andersherum: Bewertungen aus dem Blickwinkel von Vielspielern wirken ziemlich fehlplaziert.
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Freitag, 28. Februar 2014
Das Ende aller Spielekritik (I) – Alles nur eine Frage der richtigen Einstellung
Damals war alles viel übersichtlicher, aber auch viel schwieriger. Wie konnte sich jemand vor 20, 30 Jahren als Spielekritiker etablieren? Ohne eine Kolumne in einer Zeitung? Klar gab es Spielbox und die Altherrenriege der Jury Spiel des Jahres. Und sonst?! Als ich Mitte-Ende der 80er in die Spielewelt eintauchte, wollte ich unverfälschte Meinung lesen und beim Namen genannt bekommen, welche Spiele sich oder so gar nicht lohnen. Ich bin dann 1986 bei einem meiner ersten Essen-Besuche auf die Pöppel-Revue gestoßen, an Fairplay bzw. deren Vorläufer Spielkunde Information hab’ ich damals noch keinen Gedanken verschwendet. Nach und nach entdeckte ich noch mehr Meinungsmacher, die meisten davon sind längst untergegangen. Richtig leid hat es mir um die Pöppel-Revue und ganz besonders um die Rezensionen von Wolf von der Osten-Sacken getan. Der Merz-Verlag hat das Heft einfach eingestellt. Alles andere?! Naja, es reicht noch für ein bisschen Wehmut beim Durchblättern des Altpapiers. Davon trennen kann ich mich aber noch nicht.
Heute ist ja alles anders und zum Drucker muss auch niemand mehr gehen. Also zu einem richtig echten Drucker mit Druckmaschine … Jeder kann einen Blog eröffnen, sich auf diversen Webseiten als Kritiker versuchen, in den Schwarm eintauchen. Alles kein Problem. Aber blüht deshalb auch gleich die Meinungsvielfalt? Ja und nein. Es gibt auf jeden Fall mehr Meinung, nur leider allzu oft ähnlich gelagert, meistens aus dem Blickwinkel von uns Vielspielern für andere Vielspieler. Ist das schlecht? Es bleibt halt alles unter der Glocke, wahrscheinlich weil es draußen gar nicht so viele Menschen gibt, die sich so intensiv mit Spielen auseinandersetzen wie wir … und Spiele erst gar nicht so wichtig nehmen wie wir, gar nicht erst die Leidenschaft spüren.
Und dann wird doch mancher von seiner Leidenschaft überrannt. Die Distanz zu Spielen, Verlagen oder Autoren geht verloren. Wer wundert sich dann noch, dass nichts anderes als anbiedernde Bewunderung heraus kommt. Niemand muss immer das Haar in der Suppe finden, sich mit Verrissen hervortun, aber wie ein (bezahlter) Fashion-Blogger alles zu bejubeln, womöglich Promotion als Meinung unterzujubeln, muss auch nicht sein.
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