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Dienstag, 4. April 2017
Love Letter Premium Edition, Bluff, Kneipenquiz und Outburst beim 95., 96. und 97. Großspielen
.:Rubrik:.
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Dienstag, 9. August 2016
Star Wars Risiko und Gauner raus! beim 314. Montagsspielen


Ist doch klar: Die letzten Mohikaner treffen sich in den Sommerferien zum Spielen allerneuster Neuheiten, die schon vor Essen erscheinen … oder auch nicht! Im Sommerloch bietet es sich doch an, es mit älteren Sachen zu füllen.
.:Rubrik:.
3 geht,
Drei Hasen in der Abendsonne,
Hasbro,
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Parker
Dienstag, 28. Juli 2015
Das 78. Großspielen am 23.06.2015 mit Kubb und Performance in Mecklenbeck
| Der König ist tot ... es darf gejubelt werden! |
| Was'n datt, was soll's werden, was könnte es sein?! ... gleich fällt die Klappe! |
Und als es irgendwann zu dunkel und zu kühl wird, ziehen wir uns ins Esszimmer an den großen Tisch unserer Gastgeber zurück. Dann drehen wir erst richtig auf und spielen ausgelassen wie immer PERFORMANCE. Haben wir schon öfter getan, würden wir aber natürlich niemals in aller Öffentlichkeit tun. Zu viel Getöse und Gelächter für seriöse Menschen. Wie PERFORMANCE so ist und wie es geht, steht in meiner (schon älteren) Rezension aus der Fairplay.
Heute spielen Ralf, Elke, Betti, Jürgen, Johannes, Diane, Moni, Steve und ich.
Im Übrigen ist nur die Seite echt, in der das Logo auf den Bildern zum Logo oben auf der Seite passt. Alle anderen Seiten haben sämtlichen Inhalt von meiner Seite gestohlen.
.:Rubrik:.
Großspielen,
Parker
Donnerstag, 7. März 2013
Rezension: Performance von Parker
Jeffrey Breslow und Howard J. Morrison: PERFORMANCE für 4 und mehr Spieler bei Parker 1992
Eigentlich gibt es bereits genügend andere Spiele, die sich des Themas Pantomime annehmen, als dass noch ein weiterer Titel hätte erscheinen müssen. Dass Parker sich erdreistet, den ungnädigen Kritikern trotzdem ein solches Spiel vorzusetzen, gehört bestraft! Und zwar auf der Stelle...
… wenn da nicht zum Spiel ein ungeheuer rasselndes Maschinchen gehörte, das der guten alten Pantomime zu neuen Erfolgen verhilft. Die 4 Karten mit den pro Durchgang darzustellenden Begriffen werden nämlich in einer Art Falltür aufgestellt, die nach jeweils ca. 7 Sekunden eine Karte verschwinden lässt. In der Spielregel wird diese Mechanik als Zeitklappe bezeichnet und ist optisch einer Regieklappe vergleichbar. Jeder Darsteller nimmt die obersten 4 Karten vom Stapel, wählt je einen der 4 möglichen Begriffe pro Karte und stellt die Karten in der Regieklappe nach Wahl auf. Natürlich sollte die Karte mit dem leichtesten Begriff ganz links stehen, denn diese Karte wird als als erste verschwinden.
Nur keine Hemmungen... und schon läuft die Zeit! Sieben Sekunden sind verdammt kurz und bringen erst recht ungeübte Darsteller auf höchste Touren. Besonders ärgerlich: Die gegnerische Mannschaft wird sich vor Schadenfreude biegen, wenn es einem Mitspieler so gerade nicht mehr gelingt, die erratene Karte rechtzeitig aus der Zeitklappe zu ziehen. Wer greift schon gerne ins Leere.
Die Begriffe sind unterschiedlich schwer darzustellen, schließlich werden mit 1344 Begriffen Anleihen aus allen Wortarten gemacht. Die Bandbreite ist daher ziemlich groß, und je nach (vermeintlicher) Schwierigkeit werden die Begriffe mit 1 bis 4 Punkten belohnt. Unter 16 Begriffen lassen sich ja die machbaren Begriffe herauspicken! Durch die stressende mechanische Zeitklappe bringt PERFORMANCE frischen Wind in jede Pantomime.
Ein Kritiker wäre kein Kritiker, wenn er nicht auch was zu mäkeln hätte: Die „Falltür-Schlitze“, in die die Karten gesteckt werden, sind leider nicht für normal-breite Blankokarten geeignet. Raffinierte Geschäftspolitik, sollte man meinen, ist damit doch weiteren teuren Ergänzungssätzen, z.B. für Kinder, Tür und Tor geöffnet. Preiswert ist das edel aufgemachte PERFORMANCE ohnehin nicht, mit 70 bis 80 DM sind Sie dabei.
p.s.: Soweit meine damalige Rezension aus der Fairplay Nr. 22, Ausgabe Winter '92. Ergänzungen hat es keine gegeben, und ich habe auch nie selbst irgendwelche Karten mit Begriffen beschriftet. Aber auch heute noch macht PERFORMANCE einen Heidenspaß und ist bei ebay eigentlich gut zu bekommen.
Eigentlich gibt es bereits genügend andere Spiele, die sich des Themas Pantomime annehmen, als dass noch ein weiterer Titel hätte erscheinen müssen. Dass Parker sich erdreistet, den ungnädigen Kritikern trotzdem ein solches Spiel vorzusetzen, gehört bestraft! Und zwar auf der Stelle...
… wenn da nicht zum Spiel ein ungeheuer rasselndes Maschinchen gehörte, das der guten alten Pantomime zu neuen Erfolgen verhilft. Die 4 Karten mit den pro Durchgang darzustellenden Begriffen werden nämlich in einer Art Falltür aufgestellt, die nach jeweils ca. 7 Sekunden eine Karte verschwinden lässt. In der Spielregel wird diese Mechanik als Zeitklappe bezeichnet und ist optisch einer Regieklappe vergleichbar. Jeder Darsteller nimmt die obersten 4 Karten vom Stapel, wählt je einen der 4 möglichen Begriffe pro Karte und stellt die Karten in der Regieklappe nach Wahl auf. Natürlich sollte die Karte mit dem leichtesten Begriff ganz links stehen, denn diese Karte wird als als erste verschwinden.
Nur keine Hemmungen... und schon läuft die Zeit! Sieben Sekunden sind verdammt kurz und bringen erst recht ungeübte Darsteller auf höchste Touren. Besonders ärgerlich: Die gegnerische Mannschaft wird sich vor Schadenfreude biegen, wenn es einem Mitspieler so gerade nicht mehr gelingt, die erratene Karte rechtzeitig aus der Zeitklappe zu ziehen. Wer greift schon gerne ins Leere.
Die Begriffe sind unterschiedlich schwer darzustellen, schließlich werden mit 1344 Begriffen Anleihen aus allen Wortarten gemacht. Die Bandbreite ist daher ziemlich groß, und je nach (vermeintlicher) Schwierigkeit werden die Begriffe mit 1 bis 4 Punkten belohnt. Unter 16 Begriffen lassen sich ja die machbaren Begriffe herauspicken! Durch die stressende mechanische Zeitklappe bringt PERFORMANCE frischen Wind in jede Pantomime.
Ein Kritiker wäre kein Kritiker, wenn er nicht auch was zu mäkeln hätte: Die „Falltür-Schlitze“, in die die Karten gesteckt werden, sind leider nicht für normal-breite Blankokarten geeignet. Raffinierte Geschäftspolitik, sollte man meinen, ist damit doch weiteren teuren Ergänzungssätzen, z.B. für Kinder, Tür und Tor geöffnet. Preiswert ist das edel aufgemachte PERFORMANCE ohnehin nicht, mit 70 bis 80 DM sind Sie dabei.
p.s.: Soweit meine damalige Rezension aus der Fairplay Nr. 22, Ausgabe Winter '92. Ergänzungen hat es keine gegeben, und ich habe auch nie selbst irgendwelche Karten mit Begriffen beschriftet. Aber auch heute noch macht PERFORMANCE einen Heidenspaß und ist bei ebay eigentlich gut zu bekommen.
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5 geht immer,
Parker,
Rezension
Sonntag, 11. April 2010
Das 146. Treffen der Montagsspieler (8/2010) am 22.03.2010
Heute sind wir wieder zu Viert. Drei Spiele kommen auf den Tisch. RAUMPIRATEN vom russischen Verlag Sirius, das alte RISIKO EXPRESS von Knizia und ein Kinderspiel: MAUSESAUSE.| Keine kneipentauglichen Untersetzer! |
| Schachtel mit zerstörter Umverpackung |
Und dass ausgerechnet Herbert gewinnt, der bei Aktionsspielen sonst immer nur hintere Plätze erreicht, belegt, dass es sich bei MAUSESAUSE aus der Schmidtschen Easyplay-Reihe für Kids um ein eher besseres Kinderspiel handelt. Und wenn die Kinderspiel-Juroren, die alle schon ganz alte, vielleicht schon Großkinder … äh Großeltern sind, wieder ein Geschicklichkeitsspiel in ihre Auswahl aufnehmen müssen, dann doch bitte MAUSESAUSE.
.:Rubrik:.
Montagsspielen,
Parker,
Schmidt Spiele
Montag, 21. September 2009
+ Monopoly Deal
MONOPOY DEAL von Parker
Es gab da schon einmal ein MONOPOLY-Kartenspiel … von Winning Moves. Das hat mir gut gefallen, aber mit meiner Meinung stehe ich wohl alleine da. Im Urlaub in Dänemark haben wir es oft und gerne gespielt. Lag wahrscheinlich daran, dass es an der jütländischen Westküste sonst nicht viel Abwechslung gab.
Jetzt bringt Parker erneut ein MONOPOLY-Kartenspiel heraus, und ich bin natürlich wieder dabei. Diesmal gewinnt, wer als erster drei komplette Straßensätze zusammen bekommt. Fünf Karten hat man auf der Hand, zwei zieht man nach, drei darf man ausspielen. Ganz wichtig ist dabei das Geld, denn nur mit dem Geld auf dem Tisch kann man Mieten bezahlen, ansonsten wandern sofort auch Straßenkarten an den gierigen Vermieter. Mit den Straßenkarten kommt man dem Sieg näher. Wirklich? Viel wichtiger sind die Ereigniskarten. Die sind der Hammer, besonders wenn man das Spiel noch nicht kennt. Die hauen rein, drehen das Gefüge auf den Kopf. Man muss sie nur haben, dann hat man das Spiel im Griff.
Ersteinschätzung: An dieses Kartenspiel darf man keine hohe Erwartungen haben. Es funktioniert, wenn die Karten gut verteilt und der Nachziehstapel gut gemischt sind. Wir haben jedenfalls so gut gemischt, dass erst fast ausschließlich Geldkarten in unsere Hände kamen. Wie langweilig … Aber als dann auch die Klaukarten für ganze Straßenzüge ausgespielt wurden, haben doch die beiden Frischlinge Gregor und Herbert lange Zähne gekriegt. So ein verd... Glücksspiel. Man muss sich darauf einlassen, nur sehr wenig planen zu können, denn das Ende kam für uns nach zunächst gefühlt zu langer Spieldauer dann doch fast schon überraschend schnell. Der passenden Ereigniskarte sei Dank. Das was wir von MONOPOLY DEAL erwartet haben, wird tatsächlich ein bisschen übertroffen. Doch ganz nett ...
Gewinner: Gregor gewinnt tatsächlich dieses verd... Glücksspiel, obwohl Herbert lange Zeit wie der Gewinner aussah. Hatte er doch das meiste Geld und schon zwei Straßen zusammen. Es reichte nicht für ihn und auch nicht für mich. Und selbst Gewinner müssen nicht jedes Spiel mögen.
Jetzt bringt Parker erneut ein MONOPOLY-Kartenspiel heraus, und ich bin natürlich wieder dabei. Diesmal gewinnt, wer als erster drei komplette Straßensätze zusammen bekommt. Fünf Karten hat man auf der Hand, zwei zieht man nach, drei darf man ausspielen. Ganz wichtig ist dabei das Geld, denn nur mit dem Geld auf dem Tisch kann man Mieten bezahlen, ansonsten wandern sofort auch Straßenkarten an den gierigen Vermieter. Mit den Straßenkarten kommt man dem Sieg näher. Wirklich? Viel wichtiger sind die Ereigniskarten. Die sind der Hammer, besonders wenn man das Spiel noch nicht kennt. Die hauen rein, drehen das Gefüge auf den Kopf. Man muss sie nur haben, dann hat man das Spiel im Griff.
Gewinner: Gregor gewinnt tatsächlich dieses verd... Glücksspiel, obwohl Herbert lange Zeit wie der Gewinner aussah. Hatte er doch das meiste Geld und schon zwei Straßen zusammen. Es reichte nicht für ihn und auch nicht für mich. Und selbst Gewinner müssen nicht jedes Spiel mögen.
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