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Dienstag, 21. Januar 2014

Wirbelwörter aus der Süddeutsche Zeitung Edition (Teil 4 von 4)

Thema: Wir zeigen den anderen, wer der beste ist. Nee, Quatsch und doch keiner, denn hier ist Bildung gefragt bei Wortfindungsakrobatik unter Zeitdruck. Wer als erster ein Wort zu einem gesuchten Begriff findet, bei dem ein, zwei, drei oder vier erwürfelte Buchstaben enthalten sind, ist King of Currywurst.
Optik: Ich würde sagen: Magenta! Ansonsten schlicht. 60 kleine Karten und vier Holzwürfel mit Buchstaben drauf: A, F, I, L, R, S + A, E, G, M, R, T + B, H, I, N, O, S sowie D, E, K, N, T, U.
Mechanik: Ich musste Ihnen die Verteilung der Buchstaben so genau beschreiben, denn jetzt geht’s ans Eingemachte: „Rund um die Luftfahrt“ - 2 Würfel - A und R. Ich: „United Airlines“ und die Karte ist meines. Ihr „Radar“ kam ja leider zu spät. Weiter: „Rund ums Auto“ - 3 Würfel – F, I und H. Ich: „Ersatzreifen“ So schnell kann's gehen, dass ich Ihnen die Karte erneut wegschnappe.

Donnerstag, 16. Januar 2014

Verfünft aus der Süddeutsche Zeitung Edition (Teil 3 von 4)

Thema: Wir puzzeln uns ein Kreuzworträtsel.
Optik: Ich würde sagen: Blau! Ansonsten schlicht, sehr schlicht sogar. Alles aus Pappe: Spielfeld mit Kramerleiste und winzigem Punktezähler, dafür viele Buchstaben, 40 in weiß, drei Mal mehr in blau.
Mechanik: Reihum nimmt jeder nach Wahl einen weißen Buchstaben. Viele Vokale, weniger Konsonanten und nur 1x ein X, Y und Z. Sie ahnen, was Sache ist. Die Buchstaben sind in etwa so häufig auf die weißen Plättchen verteilt, wie sie in der deutschen Sprache vorkommen. Das ist wichtig zu wissen, denn das ist die einzige Änderung zu einem Papier-und-Bleistift-Spiel, das ich schon vor 20 Jahren gespielt habe.

Dienstag, 14. Januar 2014

Sprücheklopfer aus der Süddeutsche Zeitung Edition (Teil 2 von 4)

Thema: 60 Sprichwörter neu gemischt.
Optik: Ich würde sagen: Gelb! Ansonsten schlicht. 60 große Karten, auf der Vorderseite steht der Anfang eines Sprichworts im gelben Rand, auf der Rückseite dessen Ende ebenfalls im gelben Rand.
Mechanik: In der Schachtel sind tatsächlich drei Varianten und allen drei hängt derselbe redaktionelle Makel an. Um wie viel einfacher wäre SPRÜCHEKLOPFER zu spielen, wenn nicht jede Karte vorne und hinten gelb wäre. Macht die Unterscheidung zwischen Anfang und Ende eines jeden Sprichworts viel leichter. Nunja, Chance vertan, es geht ja auch so, nur nicht so elegant. Also?!
Im SPRÜCHELEGER spielen wir in etwa ÄPFEL ZU ÄPFELN oder auch WIE ICH DIE WELT SEHE.

Donnerstag, 9. Januar 2014

Drei Spiele aus der Süddeutsche Zeitung Edition - Start der Miniserie (Teil 1 von 4)

Knizia mischt mit

Reiner Knizia ist heutzutage irgendwie omnipräsent - in allen Bereichen der Branche taucht sein Name auf! Das Ipad hat er auch schon erobert. Als Apps gibt’s aber nicht nur Altes neu aufgekocht, Dr. Knizia entwickelt auch ganz neue, manchmal sehr spezielle Spiele für die Apple- Welt. Für Android auch? Ich weiß es nicht, da hab' ich kein Gerät für.
Und bei www.dicepl.us ist er auch mit im Boot. DICE+ ist ein elektronischer Würfel fürs Ipad, ist so etwas wie die haptische Ergänzung zur App. Wer traut schon dem eingebauten Zufallswürfelergebnis?! Knizia steuert zu DICE+ SUPREMACY bei, was immer das für ein Spiel ist. Jedenfalls wird es nur mit dem DICE+-Würfel funktionieren. Dieses Zusatzgerät fürs Ipad hat in Knizias Augen tatsächlich Gnade gefunden. Es muss wohl was sein, denn sonst würde er seine eigene Aussage konterkarieren: „Playing with pawns on iPad screens forces old concepts onto new worlds. This is not the future, it is the past! Go and find a better future!“ hat er am 10.01.12 gezwitschert … wohl in Bezug auf die Ipawn-Spiele von Jumbo, die genau diesen Weg einschlagen … und tatsächlich nichts taugen.
Anscheinend wird Reiner Knizia gerne gebucht, wenn ein Verlag neu in unsere Spielewelt eintreten will.