Manuel Rozoy u.a.: T.I.M.E-STORIES für 2-4 Spieler mit Illustrationen von Benjamin Carré, David Lecossu und Pascal Quidault bei Space Cowboys 2015 im Vertrieb bei Asmodee
Das Spiel ist schon sehr stylisch, trifft den Zeitgeist, besonders den der Apple-Jünger. Alles schlicht, fast alles weiß. Optisch also schon mal ansprechend, das Spielsystem ebenfalls. Wir tauchen gemeinsam in eine Geschichte, entwirren die Geschichte und haben Erfolg in der Lösung.
Wirklich?! Jedes erste Eintauchen entpuppt sich schnell als frustiges Erlebnis. Mal gerät man an Ablenkungsmanöver, mal auf die völlig falsche Spur. Das kostet allerdings nicht sofort Nerven, wir sind ja erst noch voll in der Geschichte, spielen gänzlich im Entdecker-Modus. Außerdem sind wir neugierig: Wer ist wo zu finden? Was brauchen wir, und wo bekommen wir es her? Und was ist überhaupt wichtig? Was nur Störfeuer?
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Donnerstag, 4. August 2016
Dienstag, 5. Juli 2016
T.I.M.E Stories mit Marcy, Karuba und Skull King Würfelspiel beim 312. Montagsspielen



Heute wollen wir es wissen, heute wissen wir, was wir tun. Wirklich? Wir spulen unser Wissen ab, machen keine unnötigen Umwege, lassen uns bekannte Fallen aus und haben Marcy dabei. Ganz sicher sind wir uns nicht, wagen uns trotzdem ins Finale, laden das Mädchen ab und … fragen uns: War’s das jetzt? Ist es das wirklich gewesen? Die paar Stationen sollen der Gewinn sein?
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Dienstag, 28. Juni 2016
T.I.M.E Strories – Der Marcy Fall und Krazy Wordz in der nicht jugendfreien Version beim 311. Montagsspielen



Astrid hat sich schon lange darüber beschwert, dass wir beim Montagsspielen kein T.I.M.E STORIES spielen. Und natürlich auch darüber, dass man im Netz nur wenig über die einzelnen Fälle erfährt. Also, dann wollen wir mal … möglichst ohne Details zu verraten, wie, was, warum und wieso.
Das wären dann doch zu viele Spoiler, also bleibe ich heute bei grundsätzlichen Erwägungen. Wie geht man am geschicktesten, am klügsten und zielgerichtet vor? Wie retten wir die gute Marcy? Was verraten werden darf: Wir landen in einer Stadt, in der anscheinend eine Zombie-Apokalypse angebrochen ist. Da wo wir starten, werden wir gleich in Kämpfe mit den bösen Kreaturen verwickelt. Und wenn das dann überstanden ist, wie geht’s weiter?
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Freitag, 5. Februar 2016
Rezension: T.I.M.E STORIES von Space Cowboys
Manuel Rozoy: T.I.M.E STORIES mit Illustrationen von Pascal Quidault u.a. für 2-4 Personen bei Space Cowboys 2015 im Vertrieb bei Asmodee
Wir nehmen uns die Zeit: Für uns Donnerstagsspieler ist T.I.M.E STORIES unser diesjähriges Greets(p)iel:
Da haben wir ja einen schönen Auftrag … und was diese Zeitreise kostet!? Da können wir nicht ewig in der Irrenanstalt irrlichtern, sondern müssen so schnell wie möglich den Riss in der Zeitlinie finden. Alles sehr glaubhaft, denn heutzutage alles mit den immensen Kosten zu begründen, wird uns seit Jahr und Tag eingebläut. Und deshalb haben wir für unseren ersten Anlauf, die Irrenanstalt zu untersuchen, auch nur 25 Zeiteinheiten. Obwohl … wäre es da nicht effizienter und auch kostengünstiger, für den ersten Versuch mehr Zeit einzuräumen. Ohne irgendeine Ahnung tappen wir schon ziemlich im Dunkeln. Mit mehr Erfahrung schaffen wir das beim nächsten Mal sicher besser. Das Murmeltier grüßt schließlich auch immer und ewig mit derselben Story.
Wir nehmen uns die Zeit: Für uns Donnerstagsspieler ist T.I.M.E STORIES unser diesjähriges Greets(p)iel:
Vier Irre in der Anstalt
Da haben wir ja einen schönen Auftrag … und was diese Zeitreise kostet!? Da können wir nicht ewig in der Irrenanstalt irrlichtern, sondern müssen so schnell wie möglich den Riss in der Zeitlinie finden. Alles sehr glaubhaft, denn heutzutage alles mit den immensen Kosten zu begründen, wird uns seit Jahr und Tag eingebläut. Und deshalb haben wir für unseren ersten Anlauf, die Irrenanstalt zu untersuchen, auch nur 25 Zeiteinheiten. Obwohl … wäre es da nicht effizienter und auch kostengünstiger, für den ersten Versuch mehr Zeit einzuräumen. Ohne irgendeine Ahnung tappen wir schon ziemlich im Dunkeln. Mit mehr Erfahrung schaffen wir das beim nächsten Mal sicher besser. Das Murmeltier grüßt schließlich auch immer und ewig mit derselben Story.
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Donnerstag, 3. Juli 2014
Rezension: Splendor von SPACE Cowboys
Marc André: Splendor für 2 – 4 Spieler ab 10 Jahren mit Illustrationen von Pascal Quidault bei JD Éditions – SPACE Cowboys 2014 im Vertrieb bei Asmodee
Ich muss Ihnen jetzt was gestehen: Hab' gerade erst bemerkt, dass sich auf den Entwicklungskarten nicht nur der Kaufpreis und die Farbe des Edelsteins befinden, sondern auch … echte, schöne Bilder … die ich während der Partien nicht einmal wahrgenommen habe. Ist ja auch gar nicht nötig, denn es kommt ja nur auf die wirklich wichtigen Informationen an. Und die werden gut transportiert. Also: Welche Chips in welchen Farben muss ich sammeln, um an die Bonuskarte zu kommen?
Nehmen kann ich entweder zwei Chips einer Farbe oder drei verschiedenfarbige Chips. Letzteres immer, ersteres nur, wenn noch mindestens vier Chips der Farbe vorhanden sind. Und manche Farbe wird gerne gehortet. Zum Glück darf aber jeder nur 10 haben. Es fließen dann auch Chips wieder in den Vorrat, aber nicht unbedingt alle, die man für den Kauf braucht. Da seien die gekauften Bonuskarten vor, denn jede passende Bonuskarte verringert die Anzahl erforderlicher Chips. Und der Bonus wächst wegen der weiter zugekauften Bonuskarten an. Mitunter ist eine Bonuskarte dann auch gratis zu haben. SPLENDOR nimmt so kräftig an Fahrt auf. Und als Oberbonus locken noch die Adeligen, die immer dann „zu Besuch kommen“, wenn man die gewünschten Bonuskarten bereits sein eigen nennt. Jeder „Besuch“ bringt drei Siegpunkte
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