Donnerstag, 17. November 2011

+ Tournay

Sébastien Dujardin, Xavier Georges und Alain Orban: TOURNAY für 2 bis 4 Personen bei Pearl Games 2011

Natürlich müssen wir TOURNAY spielen, ist schließlich Spitzenreiter der Essener Spielemesse 2011 der Fairplay-Scout-Aktion. Aber diese Regel, diese Feinheiten, diese kryptischen Symbole und auch diese kleine Schrift. Wir wollen immer noch und beißen uns durch.
Es geht um Städtebau im Mittelalter. Gebäude- und Personenkarten werden im 3x3-Raster ausgelegt. Jedes Gebäude, jede Person ist für etwas anderes gut, optimiert das Spiel oder bringt Siegpunkte. Die Karten kauft man sich aus neun verschiedenen Stapeln, drei Farben in drei Stärken. Jede Karte kostet ein, zwei oder drei Einwohner der entsprechenden Farbe. Die Einwohner verlassen ihren Platz, die Karte kommt erstmal auf die Hand. In der nächsten Runde geht sie dann in die Auslage. Will man Karten nutzen, schickt man einen Einwohner vom Platz auf die Karte in der Stadt. Runde um Runde gehen die Einwohner drauf, auf die Karten oder zum Einkaufen. Will man sie wieder haben, muss man sie zurückrufen, legt dadurch eine Pause ein.
Ersteinschätzung: Schade, dass sich niemand von uns auf der Messe TOURNAY hat erklären lassen. Wirklich schade, weshalb uns nichts anderes übrig bleibt, als die Regel selbst zu erschließen … was in Arbeit ausartet, in mühsame und anstrengende Arbeit. Seit TROYES haben die Pearl-Gamer nichts dazu gelernt, die Regel ist gruselig.
Immerhin kommen wir dann doch noch rein und prügeln das Spiel irgendwie durch. Es bleibt uns gar nichts anderes übrig, denn wir haben ja gar keine Ahnung, weder von einzelnen Karten, deren Wechselwirkungen noch vom Punktepotenzial. Die erste Partie spielen wir also mehr oder minder planlos. Die Regel bleibt griffbereit, denn manchmal sind die Wechselwirkungen der Karten nicht selbsterklärend. Die Regel hilft da auch nicht wirklich weiter, auch das Blatt mit den Erklärungen der kryptischen Symbole nicht. Da wären eingängige Erklärungen, vor allem eine größere Schrift, deutlich mehr gewesen.
Unser Meinung zu TOURNAY: Keine! Wir sind froh, dass wir es überhaupt zu Ende gespielt haben. Das Potenzial haben wir erkannt, es bestehen Wiederspielchancen, wenn auch nur geringe. Ob wir uns dann mit der Optik anfreunden werden? Ich weiß ja nicht, das ist eher Style der Achtziger, wirkt ziemlich retro. Kann man sich solche Grafiken aus dem Internet zusammencasten?
Gewinner: Ich mag es ja eigentlich nicht zugeben, aber Gregor darf sich als moralischer Sieger fühlen. Ihm ist nur leider der Fehler unterlaufen, zweimal dasselbe Gebäude in seine Stadt einzubauen. Wegen dieses Fehlers muss er auf ein paar Punkte verzichten und ich gewinne mit 32 zu 29 zu 19 Punkten.

Dienstag, 15. November 2011

Das 183. Montagsspielen am 24.10.2011 (23/2011) mit Tournay


Natürlich kommt gleich nach den Essener Spieletagen das wichtigste Spiel der Messe auf den Tisch: TOURNAY ist auf Platz Eins der Fairplay-Scout-Liste gelandet. Da haben wir keine Wahl, wir müssen das Spiel auf Herz und Nieren prüfen. So eine Prüfung ist natürlich umfangreich, das wissen wir erst am Ende des Abends, als wir ausgelaugt und müde sind. Wir haben TOURNAY durchgeprügelt, gegen alle Widerstände. Nur ist das Spiel längst nicht erledigt, nur wir sind es.
Wie kann man dieses Spiel überhaupt im Messetrubel spielen? Da braucht man Nerven aus Stahl und vor allem einen guten Erklärer. Wir scheitern fast an der Regel. Hart gegen uns selbst halten wir durch und verkosten sogar gleich zwei neue Montagsschnäpse. Als Entschädigung für all die Mühsal?!
Michael hat zwei Beutestücke aus Gran Canaria mitgebracht, die uns – ebenso wie TOURNAY – einiges abverlangen. Bei Schnäpsen scheint es doch spezielle kulturelle Geschmäcker zu geben wie bei Spielen. Diese beiden spanischen Spezialitäten muten uns einiges zu. Wir Münsterländer sind da wirklich ganz andere, kräftigere, herbere Geschmäcker gewöhnt. Ob unsere Damen diese beiden Schnäpse mögen? Wir werden es nie ergründen.

Freitag, 11. November 2011

Rezension: Scrabble Trickster

SCRABBLE TRICKSTER für 2-4 Personen, Mattel 2010

Thema
SCRABBLE - muss man noch mehr sagen? „Die Kreuzworträtsel-Marke“ steht auf der Schachtel und dies ist unbedingt zu ergänzen: „Seid ihr bereit die Regeln zu brechen?“ Dann los!

Optik
Ziemlich rot, gar nicht grün. Die Steine sind aus Plastik, die Buchstabenbänkchen auch, nur die Karten sind aus Pappe, aber nicht von ...

Mechanik
SCRABBLE ist SCRABBLE, das schon seit Ewigkeiten. Irgendwas ist anders. Klar, sonst gäbe es nicht den Zusatz TRICKSTER. Was hat Mattel geändert? Irgendwelche Nebensächlichkeiten? Schwerwiegende Änderungen vorgenommen? In der Schachtel sind jetzt die so genannten „trick-Karten,“ die man erhält, wenn man mit seinem Wort Trickster-Felder abdeckt. Und diese Felder gibt es reichlich. Ein steter Nachschub an „trick-Karten“ ist sichergestellt, denn SCRABBLE soll sich ja auch ändern. Wenn schon, dann auch richtig.
Wie nun? „trick-Karten“ sind nichts anderes als Ereigniskarten, die das Spiel und ganz besonders die Punktwertung auf den Kopf stellen. Meine Lieblingskarte: „Nimm einem Mitspieler deiner Wahl seine zuletzt erzielten Punkte weg.“ Das ist nicht das einzige Primakärtchen unter den 21 „trick-Kärtchen.“ Darunter sind richtige Kracher, extrem hilfreiche oder auch ärgerliche. Oder einfach nur Dumpfbacken-Karten: „Schau dir die Buchstabensteine eines Mitspielers an.“ Und? Was hilft's mir? Ich analysiere ganz bestimmt nicht dessen Möglichkeiten zu Tode. Aber man hat ja schon davon gehört, dass ...

Fazit
Spielt man mit den „trick-Karten“ eigentlich noch wirklich SCRABBLE? Geht es bei SCRABBLE nicht darum, möglichst wertvolle Wörter ins Kreuzworträtsel einzubauen? Ist SCRABBLE nicht im eigentlichen Sinne mehr Denk- als Wortspiel? Es ist ohne Zweifel ein Spiel zum Nachdenken, mehr noch ein Spiel zum Grübeln, und in SCRABBLE TRICKSTER steckt auch das. Muss ja. Wörter sind halt nicht immer einfach zu finden. Aber warum soll ich mich groß anstrengen, um Worte ringen, lange Wörter punkteträchtig einpassen? Nur damit irgendeine dumme „trick-Karte“ gegen mich gespielt wird?! Gut, es geht natürlich auch anders herum. Mit einer guten Karte richtig viele Punkte einfahren, die anderen ärgern, irgendwo auf dem Brett neu anfangen, ein Wort rückwärts legen. Aber was soll's? Alles nur Glück, denn man muss gar nix können außer „trick-Karten“ einzusammeln. Hat sich da ein Praktikant am Spiel geschraubt, ohne zu merken, dass er sich am offenen SCRABBLE-Herzen probiert? Warum dreht man sonst ein Spiel auf links? Stört die Balance? Wird SCRABBLE so neue Zielgruppen erschließen? Dumpfbacken statt Denker?

Ranking
Wer über Spiele schreibt, sollte Wortspiele lieben. Aber SCRABBLE? SCRABBLE ist ein Spiel für Denker und Grübler, eher nix für Wortfindungsakrobaten, deshalb rangiert es für mich eher im hinteren Mittelfeld. Ganz bestimmt nicht deshalb, weil ich gegen meine übliche Wortspielpartnerin keine Schnitte habe. Ich verliere gegen sie auch bei BOGGLE oder TOPWORDS, aber das sind wenigstens richtig gute Spiele. SCRABBLE spiele ich schon nicht besonders gerne, aber TRICKSTER setzt mir regelrecht zu, treibt mich in den Wahnsinn. Und was soll man mit einer speziellen Karte mit allen erlaubten Wörtern aus zwei Buchstaben? Die Karte liegt verdeckt, man darf sie sich nur mit passender „trick-Karte“ anschauen: My, na, Ny, ad, et, Qi, Os... Alles Blödsinnswörter, auch wenn sie regelkonform sind. Quatschwort bleibt Quatschwort, auch wenn Mattel deren Vorkommen im Deutschen bescheinigen will.

Zuerst veröffentlicht in der Fairplay

Montag, 7. November 2011

+ String Railway Transport

Hisashi Hayashi: STRING RAILWAY TRANSPORT für 2 bis 5 Personen bei OKAZU brand 2011

Woraus sind Eisenbahnstrecken? Natürlich aus Bindfäden. Das ist originell und funktional zugleich. Wenn ich nicht wüsste, dass dieses Spiel bereits einen Vorgänger hatte, würde ich diese Idee hier und jetzt tüchtig abfeiern. Dass niemand vorher an Schnüre gedacht hat? Es wäre doch so naheliegend gewesen.
Wir verbinden damit Städte und Vororte, transportieren Klötzchen zu Bahnhöfen gleicher Farbe und versuchen, möglichst viele unterschiedliche Sets an Klötzchen zu bekommen. Dazu muss man wissen, dass es nur einen grünen Bahnhof gibt. Der liegt auch noch ausgerechnet in den Bergen, was den Streckenbau dorthin ebenso verteuert wie Kreuzungen. Aber es gibt auch noch eine andere Möglichkeit, an ein grünes Klötzchen zu kommen. Man verschafft sich einfach ein weißes Joker-Klötzchen, das man für einen erfüllten Langstreckenauftrag bekommt. Und natürlich muss man die Reichweite seiner Loks im Auge behalten, die fahren erst drei und später – wenn man dafür Aktionspunkte opfert – bis zu sechs Bahnhöfe weit.
Ersteinschätzung: Wenn da nicht die Schnüre wären, könnte man denken, man spielt ein gängiges Eisenbahnspiel. Allerdings ein besseres Eisenbahnspiel, eines von Martin Wallace. Bei STRING RAILWAY TRANSPORT ist der Streckenbau viel realistischer weil flexibler. Da wird der Faden gedehnt, um auch ja noch den anvisierten Bahnhof zu erreichen. Oder wie dolle geschlängelt, damit er ja noch zwischen anderen Gleisen und Städten hindurchpasst, um weitere Baukosten oder unerwünschte zusätzliche Stationen zu vermeiden.
Außerdem hat man noch eine lange zu den vier kurzen Schnüren. Legt man dieses Gleis früh, um so an seinem Fernauftrag zu arbeiten? Legt man dieses Gleis spät, um letzte Lücken ganz sicher zu schließen? Auf jeden Fall wird gemessen und abgeschätzt, wo und wie das Gleis am besten verlegt wird. Und man muss viel „sehen,“ denn man kann auch viele gute Optionen übersehen.


Gewinner: Wenn Tom mitspielt kann es nur einen Gewinner geben. Mit nicht nachlassender Konzentration baut er an seinem Schienennetz, schlängelt sich durch, dehnt seine Strecken aus. Er sieht einfach jede Verbindung zwischen lukrativen Bahnhöfen. Das bringt ihm am Ende 38 Punkte. Wir anderen werden locker abgehängt.
Mein Fazit: Die Reichweite der Loks von Beginn an stetig vergrößern, denn mit der Vierer-Lok kommen weder Gregor noch ich recht voran. Und beim nächsten Mal wird sowieso alles besser, denn STRING RAILWAY TRANSPORT gefällt auch uns Losern richtig gut. Und weil das so ist, erteilen wir Rainer, der ja schon am Mittwoch in Essen ist, den Auftrag, uns ein Exemplar zu besorgen. Donnerstag morgen kauft er tatsächlich die letzten Exemplare. Vergriffen ist hier aber bestimmt nicht ganz vergriffen. Gute Spiele finden sicherlich wieder ihren Weg zu uns und auch zu Ihnen.


Sonntag, 6. November 2011

Das 182. Montagsspielen am 17.10.2011 (22/2011) mit String Railway Transport und Würfel Express


Wir können es kaum glauben. Früher war Rainer quasi Dauergast, seit längerer Zeit taucht er kaum noch bei uns Montagsspielern auf. Heute ist er dabei und wird mit großem Hallo begrüßt. Er muss heute aber auch erscheinen, um den Fairplay-Stand für die Messe mitzunehmen. Seit Spielergedenken bin ich zum ersten Mal weder am Mittwoch zum Aufbauen noch am Donnerstag auf den Essener Spieletagen.
Natürlich kommt schon eine Neuheit auf den Tisch, die frisch aus Japan eingetroffen ist. Eine zusammengerollte Plastiktüte mit den Spielen ist aus Japan hier angekommen. Und wir ziehen natürlich das Eisenbahnspiel für unser heutiges Montagsspielen aus der Tüte. STRING RAILWAY TRANSPORT verrät schon im Namen, woraus die Strecken gebaut werden, eben aus Schnüren unterschiedlicher Farbe und Länge.

Den Abend beschließen wir mit WÜRFEL EXPRESS. Ein Absacker, dessen Regel ich nicht begreifen will. Ist ja eigentlich ganz einfach, aber ich pack's nicht. Gregor hat's am besten raus, ich werde ob meines Unverständnisses Letzter. Immerhin ist es der Gewinner, der das Spiel als Beschäftigung entlarvt. Und da ich mittlerweile – auch wegen der kommenden Neuheiten – weiß, dass ich WÜRFEL EXPRESS wohl nicht in absehbarer Zeit nochmal spielen werde, schließe ich mich Gregors Urteil an. Und was soll ich überhaupt ein Spiel spielen, das ich so hoch verloren habe. Pssst, die anderen haben mir auch tüchtig ins Handwerk gepfuscht. Wenn ärgern, dann mich ärgern.

Montag, 31. Oktober 2011

Das Ende … aller alten Spiele

Wann sind Spiele alt? Wenn sie schon Jahre am Markt sind? Wenn sie so weit abgespielt sind, dass es keinen Spaß mehr macht, mit ihnen zu spielen? Alt werden die wenigsten Spiele, sowohl am Markt als auch in Spielerhand. Wer quetscht aus einem Spiel noch den letzten Spielreiz, erkundet alle Feinheiten? Passiert doch nicht mehr, spätestens mit den Essener Spieletagen wandert Neuheit über Neuheit über die Spieltische. Nach Essen werden die Spiele des letzten Jahrgangs sofort und unumkehrbar alt, kriegen einen Bart, werden abgeschrieben. Vielleicht nicht alle, aber doch die meisten. Gibt es noch Interessenten für alte Spiele? Ja klar, die Spiele müssen nur billig genug sein, dann greift noch der Schnappreflex.
Und was alles in Essen supergünstig angeboten wurde! Da wundert sich ein Pärchen vor dem Kaufhof-Stand, wieviel Geld sie bereits in DOMINION investiert hat und wie billig das Grundspiel inklusive der neuesten Erweiterung HINTERLAND ist. Und ärgert sich … vorab so viel Geld auf den Tisch gelegt zu haben. Und dann stehen auch wir Vielspieler vor den Ramschständen und staunen. In den Vorjahren noch teuer, heute für 20, 15, 10, 5 und 2,50 Euro zu haben. Und darunter sind nicht nur die schlechten Spiele. Die Gedanken der Vielspieler waren deutlich hörbar: Was soll ich jetzt noch so gute Neuheiten kaufen, die nächstes Jahr bereits alt und viel billiger sind? Das Ende aller alten Spiele ist gleichzeitig auch das Ende aller Neuheiten.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Das 34. Großspielen am 04.10.2011

Wir sind dann doch noch zu Zehnt. Und heute ist sogar ein Gast aus Süddeutschland dabei. Kathrin macht einen Abstecher ins Münsterland, aber nicht nur wegen des Großspielens. Für sie steht noch echte Arbeit an: Eintüten der Fairplay in Bielefeld.

Wir starten mit TABU BODYTALK und langen Gesichtern. Es ist offensichtlich nicht „jedermanns“ Sache, als Puppenspieler menschliche Puppen tanzen oder sich als Puppe verbiegen und verdrehen zu lassen. Kurz und gut: TABU BODYTALK ist natürlich wie TABU, aber mit Gesten und Pantomime, eine besonders naheliegende Geste ist aber bestimmt verboten. Man – ja Mann! – muss sich nur darauf einlassen, entweder selbst anzupacken oder angepackt und bewegt zu werden. Letzteres ist – glaube ich – viel schwieriger. Und wie das so ist, wenn wir solche Spiele spielen: Es gewinnen natürlich die Damen, und das, obwohl wir Inga für uns Männer ausgeliehen haben. Dass es trotzdem ganz komisch und unterhaltsam wurde, liegt einfach an der entstehenden Situationskomik.

Mit SABOTEUR haben wir schon einmal gute Erfahrungen gemacht. Heute gehen wir in der Maximalbesetzung zu Werke – mit drei oder vier Zwergen. Natürlich ist es jetzt auch nicht einfacher, als sabotierender Zwerg zu gewinnen. Nein, keinmal haben es die Saboteure geschafft, die Zwerge vom Golde fernzuhalten. In der letzten Runde standen die Chancen für uns Saboteure auf Sieg, wenn nicht ausgerechnet ein Saboteur den Gang zum Gold gelegt hätte. Und warum macht der das? Zwergenkarten sehen doch alle gleich aus, dass oben auch noch in Rot SABOTEUR drauf steht, hat unser Mann nicht gelesen. Und was passiert nach so einem Lapsus? Alle Nachbarn sind aus dem Bett gefallen …
Und wer gewinnt? Peter sitzt anscheinend an der richtigen Stelle. Immer gelingt es ihm, die letzte Gangkarte ans Gold zu legen und damit als erster richtig beim Schatz abzugreifen. Soviel Gold für Peter!

Weil wir gerade so in Stimmung sind, verkosten wir heute einen Likör aus Südafrika, den Kathrin in ihrem Urlaub kennengelernt hat und der auch bei uns erhältlich ist. Amarula erinnert doch deutlich an Baileys.


Afrika lässt grüßen, was liegt also näher, als mal wieder Afrikanisches Trommeln zu spielen. Um die Ruhe der Nachbar ist es jetzt endgültig geschehen. Den Abschluss des Abends gestalten wir mit TICK TACK BUMM. Die Bombe hat mittlerweile nur noch wenig Saft, explodiert aber leise knatternd meistens bei Peter. So ein Pech aber auch.

Heute spielen Kathrin, Moni, Steve, Betty, Inga, Peter, Susanne, Ralf, Diane und ich. Das nächste Großspielen ist wegen des Feiertags erst am 08.11.11, dann wieder im Haus Münsterland.