Es geht um Städtebau im Mittelalter. Gebäude- und Personenkarten werden im 3x3-Raster ausgelegt. Jedes Gebäude, jede Person ist für etwas anderes gut, optimiert das Spiel oder bringt Siegpunkte. Die Karten kauft man sich aus neun verschiedenen Stapeln, drei Farben in drei Stärken. Jede Karte kostet ein, zwei oder drei Einwohner der entsprechenden Farbe. Die Einwohner verlassen ihren Platz, die Karte kommt erstmal auf die Hand. In der nächsten Runde geht sie dann in die Auslage. Will man Karten nutzen, schickt man einen Einwohner vom Platz auf die Karte in der Stadt. Runde um Runde gehen die Einwohner drauf, auf die Karten oder zum Einkaufen. Will man sie wieder haben, muss man sie zurückrufen, legt dadurch eine Pause ein.
Ersteinschätzung: Schade, dass sich niemand von uns auf der Messe TOURNAY hat erklären lassen. Wirklich schade, weshalb uns nichts anderes übrig bleibt, als die Regel selbst zu erschließen … was in Arbeit ausartet, in mühsame und anstrengende Arbeit. Seit TROYES haben die Pearl-Gamer nichts dazu gelernt, die Regel ist gruselig.
Gewinner: Ich mag es ja eigentlich nicht zugeben, aber Gregor darf sich als moralischer Sieger fühlen. Ihm ist nur leider der Fehler unterlaufen, zweimal dasselbe Gebäude in seine Stadt einzubauen. Wegen dieses Fehlers muss er auf ein paar Punkte verzichten und ich gewinne mit 32 zu 29 zu 19 Punkten.
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