Dienstag, 21. November 2017

Das 353. Montagsspielen mit Sebastian Fitzek Safehouse und Istanbul: Das Würfelspiel




Ui, das Spiel im Buch macht schon was her. Jede Seite ist ein neues Spielfeld, und immer sitzt uns der Täter im Nacken. Der will uns an die Wäsche, wir müssen das sichere Haus auf der letzten Seite erreichen. Los geht’s, die Zeit läuft. Dafür gibt’s eine App, da ertönt ein Horn, wenn sich unser Verfolger wieder bewegen soll. Ein Horn?! Das hören wir erst gar nicht. Bei der Hektik sowieso nicht. Wir spielen schließlich THE GAME.


Echt jetzt!? Der nackte Kartenmechanismus aus THE GAME hat endlich sein Spiel gefunden. THE GAME hat uns ja noch nie gefallen. Der finale Sieg des Kartenstapels über die Mitspieler, mehr war das nicht für uns. Jetzt geht’s dafür richtig rund. SAFEHOUSE wird hektisch, so sehr drängt uns die Zeit. Und da passieren zwangsläufig Fehler. Da wird das Spiel dann auch noch stressig. Bitte! Die Reihenfolge der Aktionen muss! muss! muss! strikt eingehalten werden. Also wirklich! Irgendwie wird das Spiel dann doch ungemütlich. Wir spielen es trotzdem drei Mal, die letzte Partie mit zusätzlicher Schwierigkeitsstufe. Nur die erste Partie gewinnen wir. Eigentlich hätten wir die auch verloren, wenn wir regelkonform gespielt hätten. Aber bei aller Hektik haben wir den Überblick verloren und fehlerhaft gespielt. Oder haben wir eher unwissentlich geschummelt?


Das Fazit zieht heute unsere Gastspielerin: Warum soll ich ein Spiel spielen, das so stressig ist? Lass uns lieber was Entspanntes spielen.

Zum Beispiel ISTANBUL: DAS WÜRFELSPIEL. Das ist regelrecht gemütlich. Wir sind wieder auf der Jagd nach Rubinen, nur dass wir jetzt mit Würfeln auf die Jagd gehen. Es wird nur einmal gewürfelt, außer man hat Kristalle. Dann darf man pro Kristall einmal nachwürfeln. Oder man rüstet sich mit einem weiteren Würfel auf. Oder man kauft doch lieber Rohstoffe, die man dann in Rubine oder Moschee-Plättchen etc. eintauscht. Erst denken wir, das Spiel ist schnell. Aber wie beim großen ISTANBUL verteuern sich die Preise für die Rubine. Wir spielen dann doch nur etwas länger als gedacht.

Nach der ersten folgt die zweite Partie. Die erste Partie gewinne ich mit 6:4:4 Rubinen, die zweite Partie geht trotz Unentschieden an Astrid. Die Gleichstandsregel macht sie zur Siegerin. Ist doch ein entspanntes Spielen, wenn Würfel im Spiel sind. Unsere dritte Mitspielerin fühlt sich dann für den ganzen Fitzekschen SAFEHOUSE-Stress entschädigt.

Das 353. Montagsspielen am 30.10.2017 (28/2017)

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