



INDIAN SUMMER hatten wir beim letzten Montagsspielen schon auf dem Tisch. Astrid und ich wissen bereits, wie der Hase läuft bzw. das Laub fällt. Es geht um Tempo und um Haselnüsse respektive Eichhörnchen. Astrid spielt heute – natürlich unangekündigt – auf Eichhörnchen, will damit das Tempo und damit das Spielende nochmals forcieren. Das geht aber so gerade nicht auf. Jürgen – der Neuling – hat die Nase trotzdem vorn, aber nur weil er am Ende ein paar wenige Haselnüsse noch im Vorrat hat. Sonst hätte ich gewonnen! Das will ich hier mal festhalten. Es geht im Spiel schließlich um den Waldboden und nicht um dämliche Haselnüsse … und schon gar nicht um Eichhörnchen. Ich hätte ja wenn, dann Astrid den Sieg gegönnt, die hat schließlich letztlich doch sehr offensichtlich auf Eichhörnchen gesetzt. Aber ohne große rote Laubfelder geht’s dann trotzdem nicht.
In der zweiten Partie dasselbe Spielchen. Jürgen ist jetzt ganz und gar klar, dass INDIAN SUMMER ein Spiel auf Tempo und Nickeligkeiten ist. Den anderen die Teile klauen, die genau auf deren Tableau passen, fördert den Spielspaß ungemein. Es kommt gar nicht darauf an, besonders schön zu puzzeln. Es geht nur um Pilze (Doppelzug mit Rauben) oder um Federn (Doppelzug ohne Rauben) und um Tempo, Tempo, Tempo. Und deshalb gewinnt Jürgen erneut. Wir anderen kriegen lange Zähne, weil INDIAN SUMMER dabei noch so fies ist. Die komplette Rezi steht in der kommenden Fairplay 122.
Das 355. Montagsspielen am 13.11.2017 (30/2017)
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