Dienstag, 8. März 2016

Das 298. Montagsspielen (6/2016) am 15.02.16 mit Legends, Last Spike und Life is Life


Die nächste Fairplay ist immer noch in Vorbereitung, deshalb gibt’s hier nur einen kurzen Statusbericht:

Das Ravensburger LEGENDS habe ich ja bereits als Pflichtspiel wegen der Rezension in der Fairplay 115 angekündigt. Heute spielen wir es nochmal … aber richtig! Dieses Mal bin ich der absoluter Loser. Es läuft immer irgendwie gegen mich, aber alles sonst für Jürgen. Und der kennt das Spiel noch gar nicht. Können blutige Anfänger einfach so die Nase vorn haben? Nee, und Jürgen ist auch kein Anfänger, sondern ein gewiefter Spieler, der uns nur weismachen will, dass er gar nicht so richtig weiß, worauf es ankommt. Trotzdem gewinnt er locker mit 73 zu 68 zu meinen läppischen 55 Punkten. Und wie wirkt sich so ein für mich ernüchterndes Ergebnis auf meine Rezension aus? Spiele, die ich verliere, sind doch immer schlecht! Das glauben Sie mir jetzt nicht wirklich, oder?!

LAST SPIKE hatten wir auch schon mal auf dem Tisch. Heute wollen wir überprüfen, ob es sich zu dritt besser spielt. Aber es kommt natürlich wie es kommen muss: Matthäus bleibt weiterhin im Spiel. Diesmal ist er Astrid und Jürgen gewogen, ich komme wieder vollends unter die Räder. Aber mein ist die Rache, deshalb schustere ich Astrid am Ende noch ein paar mehr Punkte zu, weil ich die Strecke verbinde, für die wir beide mehr Aktien als Jürgen besitzen.

Und es hat doch nicht zum Königsmacher gereicht! Jürgen hat einfach zu viel Kapital angehäuft, gewinnt, wenn auch knapp, mit 190 zu 180 zu 107 Punkten. Wer nix hat, dem wird alles genommen. Zwischenzeitlich war ich so klamm bei Kasse, dass ich nur so gerade eben noch das Gleisstück bauen konnte, das mir wieder Geld in die Kasse spülte. Dumm nur, dass Astrid und Jürgen mehr Geld dafür bekommen haben, denn ich habe die Investition bezahlen müssen und hatte obendrein auch noch weniger Aktien dafür im Portfolio. Die anderen haben mehr Profit aus meiner Zwangslage gezogen.

Nee, LAST SPIKE wird jetzt zugenagelt und nicht wieder angepackt. Vielleicht nochmal zu viert oder fünft. Ich denke allerdings, dass dann auch wegen des großen Zufalls beim Nachziehen der Streckenklötzchen Matthäus trotzdem das letzte Wort hat: Wer hat, dem wird gegeben … ganz amerikanisch dann auch einfach alles. The winner takes it all!

Als Absacker noch das neueste NSV-Spiel. Ist tatsächlich ein Absacker, der aber recht fad und blass bleibt. Das Kartensammeln haut uns nicht von den Stühlen, ist halt nur ein Spielchen mit schlechten Karten. Die sind so labberig und billig, dass wir kaum durchhalten, LIFE IS LIFE zu Ende zu spielen: LIFE IS LIFE wie nix nix ist. Und was würde die Stiftung Kartentest schreiben? „Die schlechte Kartenqualität führt zur Abwertung.“ Aus der 3- wird deshalb eine 4.

Dafür kochen dann bei SCHÜTZENFEST von Rudi Hoffmann die Emotionen hoch, als einer mit ganz vielen Minuspunkten ausscheidet, der nächste aber eine 100 auf eine 100 legen kann und ich trotz vieler Zehnen nur Minuspunkte mache. Dass wir so intensiv absacken, klappt auch nur mit den Montagsspielern und noch viel besser mit den Donnerstagsspielern. Bei denen ist SCHÜTZENFEST ein fester Bestandteil jeden Treffens. Allen andern sei abgeraten. SCHÜTZENFEST ist nur ein ganz banales Spielchen mit typisch deutschem Thema. Also Finger weg, es wird Sie nie begeistern.


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