Samstag, 4. April 2015

Das 263. Montagsspielen (05/2015) am 23.02.2015 mit RoboRama, Carcassonne Goldrausch und The Game – Spiel ... so lange du kannst!


Zwei aus dem alten, eins aus dem neuen Jahrgang

Ist das schon der Kehraus für den alten Jahrgang? Wir sind noch immer nicht durch, weshalb wir vor THE GAME von NSV erst noch ROBORAMA und CARCASSONNE GOLDRAUSCH spielen.

ROBORAMA
... war für mich einer von drei Blindkäufen in Essen 2014. Soll man ja nicht machen, werde ich auch nicht wieder tun. Ich versprech’s – nicht Ihnen, aber mir! Und nix ist mit ROBORALLY, kommt erst gar nicht in dessen Liga. ROBORAMA ist ein aufgebohrtes HALMA, mit einigen Tücken.

Da lauert zum einen die „Ich kann meine Roboter nicht mehr ziehen“-Tücke auf uns. Die Zugmöglichkeiten werden durch eigenes und fremdes Tun immer eingeschränkter. Die Roboter – vier pro Spieler – kommen sich schnell in die Quere. Meine Roboter können so zugeparkt werden, dass kein regelkonformer Zug mehr möglich ist. Schade! Das passiert höchstens dann, wenn ich keine passende Zugkarte mehr frei habe. Hab' ich alle ausgespielt und sie mir nicht rechtzeitig zurück geholt? Selbst schuld ...



Und die zweite Tücke? … ist definitiv das Endspiel, denn wie bei Halma und Schach wird sich belauert und blockiert. Ich sah ja ziemlich abgeschlagen aus, meine Roboter waren viel weiter vom gegenüberliegenden Zielfeld entfernt als die der Konkurrenz. Und das sogar, obwohl mein Zielfeld frei war, mir kein Gegenspieler gegenüber saß. Dass ich dann doch noch gewonnen habe, ist schon verwunderlich. Aber ich hab‘ Astrid und Jürgen vortrefflich blockieren können, Astrid definitiv mit destruktiven Zügen den Sieg geklaut.

Auch mit dem Sieg in der Tasche, schließe ich mich vorbehaltlos unserem Fazit an: ROBORAMA kommt nicht wieder auf den Tisch, auch wenn wir es heute nur in der Grundversion gespielt und auf alle Aufbaustufen und den neutralen Roboter verzichtet haben. Das destruktive Endspiel ist einfach unbefriedigend, macht es langweilig und langatmig.

CARCASSONNE GOLDRAUSCH
... ist ja nicht nur im Prinzip CARCASSONNE nur mit Westernthema. Die Städte sind jetzt Berge, dort ist Gold zu holen. Natürlich werden die Goldberge von Aasgeiern besetzt, die auf das Gold scharf sind. Die Aasgeier sind eigentlich ganz zivilisiert, kommen mit kleinen Zelten. Wer immer ein Zelt in den Bergen stehen hat, darf – wenn er kein Männchen einsetzt – ein Goldchip vom Berg stehlen. Mal sind fünf Gold-Sieg-Punkte, mal auch nur null Punkte auf deren Rückseite abgebildet. Und dieser „Diebstahl“ funktioniert auch nur, solange der Berg nicht fertiggestellt wird. Schafft es nämlich der eigentliche Besitzer des Berges, das Berggebiet zu vollenden, fallen ihm und nicht den Zeltbesitzern alle (übrig gebliebenen) Goldchips zu. Und das können eine Menge Punkte sein.

Die Optik gefällt mir allerdings gar nicht. Die Westernzüge auf den Schienen sind gut gelungen, aber die Berge sehe aus wie Karamellpudding, der bereits Schimmel angesetzt hat. So was mag ich mir nicht anschauen. Schade, denn mir schmeckte CARCASSONNE bislang immer, egal was für ein Thema. Ganz besonders munden würde mir eines mit Venedig-Thema. Aber das wissen die Macher bei Hans-im-Glück ja bereits. Und was für ein Thema kommt jetzt bald: STAR WARS … Ich mag es nicht glauben.


THE GAME – SPIEL … SOLANGE DU KANNST
… zum Abschluss, das hatte ich schon als Solo-Spiel probiert. Und bevor ich mich hier zu weit aus dem Fenster lehne: Muss ich nochmal spielen, mit anderen Spielern, bei anderer Gelegenheit.





Im Übrigen ist nur die Seite echt, in der das Logo auf den Bildern zum Logo oben auf der Seite passt. Alle anderen Seiten haben sämtlichen Inhalt von meiner Seite gestohlen.

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