Dienstag, 26. April 2011

Rezension: Keltis - Der Weg der Steine

Was macht es zu KELTIS?
Die Farbe, die Steine, das Sammeln.
Was macht es anders als KELTIS?
Kein Brett, keine Karten, keine riesige Schachtel, (leider) nur Pappplättchen.
Wie spielt man es anders als KELTIS?
Plättchen aufdecken oder liegen lassen? Offenes Plättchen nehmen? Knifflige Frage, denn man weiß, was die anderen sammeln und was überhaupt noch verdeckt ausliegen kann. Und was macht man mit einer Fünf, mit der man nichts anfangen will, aber die ein Mitspieler gut gebrauchen kann? Schwierig … und glückslastig. Kleeblätter auf den Steinplättchen erlauben einen weiteren Zug. Bleibt es liegen, freut sich wer anderes. Und Steinplättchen mit Pluspunkten und den obligatorischen Steinen gibt es auch noch.
Wann ist es zu Ende?
Wenn das letzte noch verdeckt ausliegende Steinplättchen aufgedeckt wird, wird nur noch dieser Zug ausgeführt.
Keltisfaktor?
110%, denn das Nehmen oder Liegenlassen verschärft KELTIS noch ein bisschen, zumal man bei der geringen Anzahl Plättchen genau abschätzen muss, was noch und was ganz sicher nicht mehr geht. DER WEG DER STEINE ist billiger, kompakter und passt auch ohne Schachtel gut ins Reisegepäck oder überfüllte Spielregal.


Zuerst veröffentlicht in der Fairplay

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