Montag, 21. September 2009

+ Monopoly Deal

MONOPOY DEAL von Parker
Es gab da schon einmal ein MONOPOLY-Kartenspiel … von Winning Moves. Das hat mir gut gefallen, aber mit meiner Meinung stehe ich wohl alleine da. Im Urlaub in Dänemark haben wir es oft und gerne gespielt. Lag wahrscheinlich daran, dass es an der jütländischen Westküste sonst nicht viel Abwechslung gab.
Jetzt bringt Parker erneut ein MONOPOLY-Kartenspiel heraus, und ich bin natürlich wieder dabei. Diesmal gewinnt, wer als erster drei komplette Straßensätze zusammen bekommt. Fünf Karten hat man auf der Hand, zwei zieht man nach, drei darf man ausspielen. Ganz wichtig ist dabei das Geld, denn nur mit dem Geld auf dem Tisch kann man Mieten bezahlen, ansonsten wandern sofort auch Straßenkarten an den gierigen Vermieter. Mit den Straßenkarten kommt man dem Sieg näher. Wirklich? Viel wichtiger sind die Ereigniskarten. Die sind der Hammer, besonders wenn man das Spiel noch nicht kennt. Die hauen rein, drehen das Gefüge auf den Kopf. Man muss sie nur haben, dann hat man das Spiel im Griff.
Ersteinschätzung: An dieses Kartenspiel darf man keine hohe Erwartungen haben. Es funktioniert, wenn die Karten gut verteilt und der Nachziehstapel gut gemischt sind. Wir haben jedenfalls so gut gemischt, dass erst fast ausschließlich Geldkarten in unsere Hände kamen. Wie langweilig … Aber als dann auch die Klaukarten für ganze Straßenzüge ausgespielt wurden, haben doch die beiden Frischlinge Gregor und Herbert lange Zähne gekriegt. So ein verd... Glücksspiel. Man muss sich darauf einlassen, nur sehr wenig planen zu können, denn das Ende kam für uns nach zunächst gefühlt zu langer Spieldauer dann doch fast schon überraschend schnell. Der passenden Ereigniskarte sei Dank. Das was wir von MONOPOLY DEAL erwartet haben, wird tatsächlich ein bisschen übertroffen. Doch ganz nett ...
Gewinner: Gregor gewinnt tatsächlich dieses verd... Glücksspiel, obwohl Herbert lange Zeit wie der Gewinner aussah. Hatte er doch das meiste Geld und schon zwei Straßen zusammen. Es reichte nicht für ihn und auch nicht für mich. Und selbst Gewinner müssen nicht jedes Spiel mögen.

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