Montag, 3. November 2008

+ Hoppladi Hopplada

HOPPLADI HOPPLADA von Zoch:
Was kommt nach HECKMECK? SUSHIZOCK IM GOCKELWOK eher nicht, vielleicht dieses Würfelspiel. Dieses Mal sind es Hasen, mindestens einer muss heraus gelegt werden. Dazu am besten noch Ställe. Anzahl der Hasen mal Anzahl der Ställe gleich Punkte. Und hört man auf zu würfeln, oder macht man weiter. Ist man ein Angsthase und hört auf? Dann darf der nachfolgende Spieler den Wurf übernehmen und weiter würfeln. Kann er mindestens einen Hasen 'raus legen? Und wer alle Würfel als Ställe und Hasen heraus gelegt hat, darf mit allen Hasenwürfeln weiter machen. Da kann man mal auf 30 und mehr Hasen kommen. 333 Punkte sind das Ziel.
Ersteinschätzung: Das Spiel beginnt zäh, wir würfeln uns kaputt, kaputt, kaputt. Gregor mault bereits ... doch dann kommt das Zockerfeeling. Weiter machen, aufhören? Die Zahl der Hasen steigt, Gregor steigt aus, Herbert übernimmt ... und vergeigt. Ich würfle mich kaputt, Gregor nicht. Er steigt wieder aus, Herbert übernimmt, steigt aus, ich übernehme, gehe voll auf Risiko und mache auf einen Schlag 160 Punkte (32 Hasen mal fünf Ställe) ...
Gewinner: ... und gewinne haushoch mit 451 Punkten. Tolles Spiel! Gregor hat bei 302 Punkten aufgehört. Blödes Spiel! Was sagt das ein nicht ganz unbekannter Spielekritiker: So ausgebremst zu werden, fände wohl jeder doof. Herbert hat sich verzockt, kommt aber immerhin auf 220 Punkte. Im gefällt das Spiel. HOPPLADI HOPPLADA ist kurz, knackig und gut. Einen Bonuspunkt fürs süße Hasenoutfit gäb’s oben drauf, wenn denn bei den Montagsspieler Damen mitspielten.

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